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Die gemeinsame Erforschung spezieller Nanostrukturen soll neue Funktionalitäten hervorbringen und „könnte im Ergebnis zu einer Revolution in der Speichertechnologie führen“, sagt Ingrid Mertig. Die Initiative des Forschungsverbundes ist ein Herzstück des an der MLU angesiedelten Landesexzellenznetzwerks „Nanostrukturierte Materialien“. Die beteiligten Wissenschaftler stellen Nanostrukturen her, die aus wenigen Atomlagen eines Oxids bestehen, kombiniert mit wenigen Atomlagen eines Metalls oder eines anderen Oxids. Die Grenzfläche bestimmt dann die funktionalen Eigenschaften dieser Nanostruktur - und die können völlig neuartig sein.
Siehe http://www.physik.uni-halle.de/sfb762/projekte/
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