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Zur "Arbeitsgemeinschaft der Nanotechnologie-Kompetenzzentren in Deutschland" (AGeNT-D) haben sich die neun bundesweiten deutschen Kompetenzzentren der Nanotechnologie zusammengeschlossen, die in verschiedenen Regionen Deutschlands angesiedelt sind und zusammen die gesamte Spannbreite der Nanotechnologie abdecken.
Die Kompetenzzentren entstanden überwiegend 1998 aus einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums und sind fachlich auf verschiedene komplementäre Themenbereiche ausgerichtet. In den vergangenen Jahren bildeten sich so an verschiedenen Standorten in Deutschland Cluster von stark vernetzten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstituten heraus. Unterstützt durch neue Finanzierungsmodelle setzte eine zunehmende Regionalisierung der Kompetenzzentren ein. In der Folge wurden auch einander ähnliche, überwiegend gesamtgesellschaftlich-organisatorische Aktivitäten an mehreren Kompetenzzentren entwickelt. Hier setzt die nunmehr erfolgte Vernetzung der Kompetenzzentren an, um durch gemeinschaftliche Bearbeitung konkreter Aufgaben eine noch effizientere Arbeitsweise zu erreichen und gemeinsam übergeordnete Ziele erfolgreich zu verfolgen.
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| 124 Netzwerke | |
| 153 Forschungsinstitute | |
| 422 Hochschulforschung | |
| 717 KMU | |
| 234 GroĂunternehmen | |
| 53 Behörden/VerbÀnde | |
| 60 Finanzinstitutionen | |
| 10 Medien/Museen | |
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