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Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 wurden das Institut für integrierten Pflanzenschutz und das Institut für Folgenabschätzung im Pflanzenschutz zum neuen Institut für Strategien und Folgenabschätzung im Pflanzenschutz zusammengelegt. Im Institut werden die Pflanzenschutzkonzepte des integrierten und des ökologischen Landbaus in Richtung auf eine erhöhte Umweltverträglichkeit und nachhaltige Landbewirtschaftung weiterentwickelt. Dazu erforscht und erprobt das Institut natürliche Regelmechanismen, vorbeugende und nichtchemische Pflanzenschutzmaßnahmen sowie neue Möglichkeiten der Schadensabwehr und entwickelt Modelle für Befalls- und Schadensprognosen mit dem Ziel, die Anwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu begrenzen. Gleichzeitig untersucht das Institut die komplexen Auswirkungen des Pflanzenschutzes auf Ökologie und Ökonomie, indem das vorhandene Wissen mit Methoden der Informatik und Modellierung verarbeitet wird, um Nutzen und Risiken von Pflanzenschutzverfahren und Pflanzenschutzstrategien abzuschätzen, aus wissenschaftlicher Sicht zu bewerten und Optionen für die Zukunft zu entwickeln.
Verbundprojekt: Nanofasern als neuartige Träger für flüchtige Signalstoffe zur biotechnischen Regulierung von Schadinsekten im integrierten und ökologischen Landbau - Teilprojekt 1 (Laufzeit 2008-2010)
http://www.jki.bund.de/en/startseite/institute/strategien-folgenabschaetzung/forschungsprojekte.html
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